Aktualisiert im Juli 2026: Die Zahlen zu Gender Pay Gap, Pensionslücke, Armutsgefährdung, Teilzeit, Arbeitsmarkt, Care-Arbeit und Gesundheit wurden auf Basis der aktuell verfügbaren Daten 2025/2026 überarbeitet.
Leistungen werden weniger wahrgenommen, Kompetenzen bezweifelt und neue Chancen vorenthalten. Altersdiskriminierung ist ein weit verbreitetes Problem, das Menschen aller Geschlechter – und jeden Alters – betrifft.
Frauen im Berufsleben scheinen nie das richtige Alter zu haben: entweder sie sind zu jung, werden nicht richtig ernst genommen, die Ärztin wird als Schwester, die Marketingmitarbeiterin als Sekretärin angesprochen. Mit 30 bis 40 behindert eine mögliche Mutterschaft die Förderung, ältere Frauen sind „kompliziert“, nicht zeitgemäß oder einfach zu alt.
In einer Gesellschaft, die den Jugendkult zelebriert, werden Frauen mit zunehmendem Alter häufig mit doppelter Benachteiligung konfrontiert. Sexismus und Altersdiskriminierung verschmelzen zu einem unsichtbaren Problem, das Frauen in allen Lebensbereichen zurückwirft.
Von der Rentenlücke bis hin zu unfairen Schönheitsidealen und unbezahlter Arbeit – in diesem Blogbeitrag beleuchten wir die vielfältigen Facetten der Diskriminierung von älteren Frauen und zeigen auf, wie wir gemeinsam für ein gleichberechtigtes Miteinander eintreten können.
INHALTSVERZEICHNIS
Wenn Sexismus auf Alter trifft
In unserer Gesellschaft werden Frauen mit zunehmendem Alter häufig mit Vorurteilen und Benachteiligungen konfrontiert. Altersdiskriminierung und Sexismus verschmelzen zu einem doppelten Problem, das Frauen in allen Lebensbereichen zurückwirft.
Die Vorstellung, dass Männer im Alter an Wert gewinnen, während Frauen an Attraktivität verlieren, ist tief in unserer Gesellschaft verwurzelt.
Männer mit 50 Plus gelten als erfahren, tatkräftig, Frauen als alt und widerspenstig, werden oft unsichtbar.
Aktuelle Studien zeigen, dass Altersdiskriminierung weiterhin ein reales Problem im Arbeitsleben ist: Laut einer Stepstone-Studie aus 2025 wurden 26 % der über 50-Jährigen bei ihrer letzten Jobsuche ausdrücklich aufgrund ihres Alters abgelehnt.
Stepstone.
Monetäre Ungleichheiten: die Pensionslücke klafft weit auseinander
1. Pensions-Pay-Gap und Gender Pay Gap
Die niedrigeren Erwerbseinkommen und Versicherungsverläufe von Frauen wirken sich direkt auf die Pension aus. Teilzeit, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, geringere Aufstiegschancen und längere Erwerbsunterbrechungen führen dazu, dass viele Frauen im Alter deutlich weniger Geld zur Verfügung haben.
▶︎ Gender Pay Gap: Der aktuellste amtliche Eurostat-Wert für Österreich liegt für das Datenjahr 2024 vor: Frauen verdienten in Österreich im Durchschnitt 17,6 % weniger pro Stunde als Männer. Österreich liegt damit weiterhin deutlich über dem EU-Schnitt von 11,1 %.
bmfwf
▶︎ Equal Pay Day 2025: In Österreich fiel der Equal Pay Day 2025 auf den 2. November. Das bedeutet: Frauen arbeiteten rechnerisch 60 Tage unbezahlt. Der dafür herangezogene Einkommensunterschied lag bei 16,3 %. Ganzjährig vollzeitbeschäftigte Männer verdienten laut AMS durchschnittlich 63.451 Euro brutto jährlich, Frauen 53.128 Euro.
AMS
▶︎ Stepstone Gehaltsreport 2025: Nach dieser Berechnung beträgt der unbereinigte Gender Pay Gap in Österreich 12,5 %, der bereinigte Gender Pay Gap 6,3 %. Besonders deutlich wird die Lücke mit zunehmender Berufserfahrung: Bei Personen mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung liegt der unbereinigte Gender Pay Gap bei mehr als 15,3 %; Frauen verdienen in dieser Gruppe im Schnitt 10.500 Euro weniger pro Jahr als Männer.
Stepstone
▶︎ Teilzeit bleibt weiblich: 2025 arbeiteten laut Statistik Austria 49,8 % der Frauen, aber nur 14,0 % der Männer in Teilzeit. Das ist einer der zentralen Gründe, warum sich Einkommensunterschiede später auch in der Pension fortsetzen.
Statistik Austria
▶︎ Pensionslücke: Der Equal Pension Day 2025 fiel österreichweit auf den 7. August. Frauen erhielten im Durchschnitt 1.527 Euro brutto Pension, Männer 2.535 Euro. Das sind 1.008 Euro weniger pro Monat bzw. eine Pensionslücke von 39,7 %.
bmfwf
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Frauen arbeiten oft nicht weniger, sondern anders verteilt – mehr unbezahlt, häufiger in Teilzeit, seltener in Führungspositionen. Das hat direkte Folgen für Einkommen, finanzielle Unabhängigkeit und Pension.
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2. Armutsgefährdung: Frauen sind im Alter besonders betroffen
Die hohe Teilzeitquote unter Frauen, niedrigere Einkommen, erschwerte Aufstiegschancen und Erwerbsunterbrechungen tragen dazu bei, dass Frauen im Alter stärker armutsgefährdet sind.
Laut EU-SILC 2025 waren in Österreich 1.686.000 Menschen armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Das entspricht 18,6 % der Gesamtbevölkerung. Gegenüber 2024 ist der Anteil damit deutlich gestiegen.
Statistik Austria
Geschlechtsspezifische Unterschiede werden besonders bei Einpersonenhaushalten sichtbar. Laut Statistik Austria waren 2025 28 % der alleinlebenden Pensionistinnen armutsgefährdet, bei alleinlebenden Pensionisten waren es 14 %. Bei der breiteren Kennzahl „armuts- oder ausgrenzungsgefährdet“ lag die Quote alleinlebender Pensionistinnen bei 30 %, jene alleinlebender Pensionisten bei 16 %.
Statistik Austria
Insgesamt waren 2025 711.000 Frauen ab 18 Jahren und 579.000 Männer ab 18 Jahren armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Frauen ab 18 Jahren hatten mit 19 % ein höheres Risiko als Männer mit 16 %.
Statistik Austria
Besonders wichtig ist dabei: Statistik Austria weist ausdrücklich darauf hin, dass Geschlechterunterschiede bei Armut in Mehrpersonenhaushalten nur eingeschränkt sichtbar sind, weil Haushaltseinkommen statistisch gemeinsam betrachtet und gleich verteilt angenommen werden. Genau deshalb zeigen alleinlebende Pensionistinnen besonders deutlich, wie stark sich niedrige Einkommen, Teilzeit und Care-Arbeit im Alter auswirken.
Statistik Austria
3. Arbeitsmarkt: Altersdiskriminierung als Barriere
Frauen über 50 stoßen oft auf Vorurteile und Barrieren bei der Arbeitssuche. Alter wird meist als Nachteil betrachtet, insbesondere in Branchen, die von einem Jugendkult geprägt sind.
Die Diskriminierung von älteren Frauen macht sich auch auf dem
Frauen über 50 stoßen am Arbeitsmarkt häufig auf doppelte Vorurteile: Sie gelten manchen Arbeitgebern als „zu alt“, werden aber zugleich an Maßstäben gemessen, die weiterhin stark von Jugendlichkeit, permanenter Verfügbarkeit und linearen Erwerbsbiografien geprägt sind.
Dass Altersdiskriminierung im Recruiting weiterhin ein reales Problem ist, zeigt eine Stepstone-Studie aus 2025: 44 % der befragten Recruiter:innen gaben an, schon zumindest einmal von einem Fachbereich ausdrücklich darum gebeten worden zu sein, Personen aus einer bestimmten Altersgruppe zu rekrutieren. 26 % der über 50-Jährigen wurden bei ihrer letzten Jobsuche ausdrücklich aufgrund ihres Alters abgelehnt.
Stepstone
Gleichzeitig wächst die Bedeutung älterer Beschäftigter. Laut Sozialministerium machten Menschen ab 50 im Jahr 2025 bereits über 30 % aller Beschäftigten aus. Die Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen lag 2025 insgesamt bei 60,1 %, bei Frauen bei 55,2 %, bei Männern bei 65,0 %. In der Altersgruppe 60 bis 64 lag die Beschäftigungsquote der Frauen bei 28,1 %, jene der Männer bei 46,6 %.
BMAS
Trotz steigender Beschäftigung bleibt die Rückkehr in den Arbeitsmarkt nach Jobverlust schwierig. Das Sozialministerium weist darauf hin, dass die Arbeitslosenquote mit zunehmendem Alter steigt; 2025 waren rund 64.800 Menschen ab 55 Jahren arbeitslos. Zudem beschäftigten nur rund 19 % der Betriebe zumindest eine Person ab 60 Jahren.
BMAS
Auch Unternehmen erkennen das Potenzial der Generation 50+ noch nicht ausreichend. Laut Deloitte-Studie 2025 stufen zwar über drei Viertel der Unternehmen Mitarbeitende ab 50 als wichtige Zielgruppe ein, aber nur 21 % sprechen ältere Bewerber:innen im Recruiting gezielt an.
Deloitte
4. Care-Arbeit und unbezahlte Arbeit: Die unsichtbare Last
Die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und unbezahlter Arbeit verschärft die Benachteiligung älterer Frauen zusätzlich. Viele Frauen haben über Jahrzehnte Kinder betreut, Angehörige gepflegt, Haushalt organisiert und emotionale Familienarbeit geleistet – häufig ohne ausreichende finanzielle Absicherung.
Die aktuellste Zeitverwendungserhebung von Statistik Austria zeigt: Erwachsene Frauen unter 65 Jahren leisten täglich durchschnittlich 4 Stunden und 19 Minuten unbezahlte Arbeit, Männer 2 Stunden und 29 Minuten. Frauen leisten damit fast zwei Stunden mehr unbezahlte Arbeit pro Tag als Männer.
Statistik Austria
Besonders deutlich ist die ungleiche Verteilung in Paarhaushalten: Bei gleichem Erwerbsausmaß übernimmt die Frau rund 64 % der Hausarbeit, der Mann rund 36 %. Bei der Kinderbetreuung erledigen Frauen in verschiedengeschlechtlichen Paarhaushalten rund 67,2 %, Männer 32,8 %.
Statistik Austria
Eine Analyse des Momentum Instituts aus 2026 zeigt zusätzlich: Werden bezahlte und unbezahlte Arbeit gemeinsam betrachtet, leisten Frauen rund 51 % der gesamten Arbeitszeit, erhalten aber nur 36 % des gesamten Erwerbseinkommens. Rechnet man unbezahlte Haus- und Sorgearbeit mit, steigt der tatsächliche Gender Pay Gap auf rund 45 %.
Momentum Institut
Diese unsichtbare Arbeit ist gesellschaftlich unverzichtbar, wird aber finanziell kaum anerkannt. Genau daraus entsteht ein strukturelles Risiko: Wer lange Teilzeit arbeitet, Erwerbsunterbrechungen hat oder unbezahlte Pflege übernimmt, zahlt weniger in die Pension ein – und hat später oft deutlich weniger finanzielle Sicherheit.
Trotz aller Widrigkeiten: Frauen gründen und führen Unternehmen
Es ist daher wenig verwunderlich, dass Frauen in der Generation 50 Plus aktiv und unternehmerisch tätig werden.
87% der aktuell im digitalen Schaufenster von Wir BestAger gelisteten Unternehmen und Initiativen werden von Frauen geführt.
Sie sind der Beweis dafür, dass Alter und Geschlecht keine Grenzen setzen, sondern neue Möglichkeiten eröffnen.
Übrigens: 19% der Einzelunternehmens-Gründer:innen in Österreich sind über 50 Jahre – WKO
Gesundheit und Alltagsdiskriminierung
Die Gesundheit älterer Frauen ist ein Bereich, der oft vernachlässigt wird, obwohl er entscheidend für ihre Lebensqualität ist. Insbesondere die folgenden Punkte verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen BestAgerinnen konfrontiert sind:
1. Wechseljahre und Menopause
Die Wechseljahre betreffen jede Frau – trotzdem werden sie im Arbeitsleben und in der medizinischen Versorgung noch immer häufig unterschätzt. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass viele Frauen in dieser Lebensphase Beschwerden erleben. Im DAK-Whitepaper Wechseljahre 2025 gaben nur 12 % der befragten Frauen an, keinerlei Beschwerden zu haben. Häufig genannt wurden Hitzewallungen (62 %), Schlafstörungen (58 %), Reizbarkeit (48 %) sowie körperliche und geistige Erschöpfung (45 %).
Wichtig ist dabei: Wechseljahre sind keine Krankheit, aber sie können die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erheblich beeinflussen. Gerade im Arbeitsleben braucht es mehr Wissen, weniger Tabus und einen sachlichen Umgang mit dieser Lebensphase.
Mehr zum Thema Wechseljahre in unserem Expertenblog „Wechseljahre leicht gemacht“.
Es gibt auch einen Guide zum Thema Wechseljahre, den du kostenlos downloaden kannst.
2. Klimawandel und Gesundheitsrisiken
Die Schweizer KlimaSeniorinnen erreichten beim EGH die Anerkennung von Klimaschutz als Menschenrecht. Sie stützten sich in ihrem Antrag auf Berichte von der WHO „Gender, Climate Change and Health“ sowie das Schweizerische Tropen- und Public Health Institute, wonach die Auswirkungen von Hitze ältere Frauen deutlich stärker betrifft als Männer (Falter 16/24, S. 44)
Die gesundheitlichen Folgen von Hitze treffen ältere Menschen besonders stark. Frauen im höheren Alter sind zusätzlich gefährdet, weil sie häufiger allein leben, länger leben und bei gesundheitlichen Belastungen oft stärker von sozialen und finanziellen Ressourcen abhängig sind.
3. Lebenserwartung und Gesundheitszustand
Frauen leben im Durchschnitt länger als Männer, verbringen aber nicht automatisch mehr Jahre in guter Gesundheit. Statistik Austria weist für die gesunde Lebenserwartung zuletzt 64,7 Jahre bei Frauen und 63,1 Jahre bei Männern aus. Diese Daten beruhen auf der Österreichischen Gesundheitsbefragung 2019; neuere Daten zur gesunden Lebenserwartung sind derzeit nicht in gleicher Form verfügbar.
Statistik Austria
Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben für Frauen ein zentrales Gesundheitsthema. 2024 waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Österreich mit 34,3 % aller Sterbefälle weiterhin die häufigste Todesursache. Bei beiden Geschlechtern standen sie an erster Stelle; laut Statistik Austria war die altersstandardisierte Sterblichkeit bei Männern zwar höher, dennoch sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch bei Frauen ein oft unterschätztes Risiko.
Statistik Austria
Gerade bei Frauen werden Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oft später erkannt oder anders interpretiert. Deshalb ist geschlechtersensible Medizin auch für BestAgerinnen ein wichtiges Thema.
Zum Thema Gesundheit 50 Plus findest du eine Reihe von Infos, Expertenbeiträgen und Tipps in unserem Blogbereich Gesundheit & Leben.
4. Ungleichbehandlung des natürlichen Alterungsprozesses
Der gesellschaftliche Doppelstandard bleibt deutlich: Während Alter bei Männern häufig mit Erfahrung, Souveränität und Status verbunden wird, wird es bei Frauen noch immer zu oft als Verlust von Attraktivität, Relevanz oder beruflicher Anschlussfähigkeit gelesen.
Schon an Mitte 40 wird uns Frauen zu dezenter Kleidung, kniebedeckten Längen und Kaschierung der Oberarme durch Schals geraten. Empfehlungen an Männer zur Verwendung einer Kopfbedeckung bei schütterem Haar oder einer Bauchbinde findet man weniger.
In Werbungen und Filmen werden Frauen meist jung und makellos dargestellt, während Männer auch mit grauen Haaren und Falten als erfolgreich und begehrenswert präsentiert werden.
Diese Doppelstandards setzen Frauen einem enormen Druck aus, dem sie oft nur schwer standhalten können. Falten und graue Haare sind Zeichen eines gelebten Lebens und sollten nicht als Makel betrachtet werden.
Es ist an der Zeit, dass wir diese diskriminierenden Schönheitsideale hinterfragen und eine neue Definition von Schönheit schaffen, die Alter und natürliche Vielfalt einschließt. Nicht Anti-Aging, sondern Pro-Aging ist die Devise.
5. Ermäßigung und offizielle Altersgrenzen
Seit 1. Jänner 2024 wird das gesetzliche Pensionsantrittsalter von Frauen in Österreich schrittweise von 60 auf 65 Jahre angehoben. Bis 2033 wird es vollständig an jenes der Männer angeglichen.
Gleichzeitig bleiben manche Ermäßigungen weiterhin an starre Altersgrenzen gebunden. Beim KlimaTicket Ö gibt es die Senior:innen-Ermäßigung aktuell erst ab dem 65. Geburtstag; das ermäßigte KlimaTicket Ö Senior kostet 2026 1.050 Euro, das Classic-Ticket 1.400 Euro.
Das zeigt ein praktisches Problem: Frauen sollen länger arbeiten, sind aber in Übergangsphasen nicht automatisch besser abgesichert. Altersgrenzen, Erwerbsbiografien und tatsächliche Lebensrealitäten passen oft nicht sauber zusammen.
Fazit: Diskriminierung von älteren Frauen
Altersdiskriminierung ist ein Problem, das alle Menschen betrifft, trifft Frauen jedoch häufig doppelt so hart.
Altersdiskriminierung ist nicht nur unfair, sie schadet auch der Gesellschaft insgesamt. Denn ältere Menschen sind eine wichtige Ressource, die über einen reichen Erfahrungsschatz und wertvolles Wissen verfügt.
Es ist an der Zeit, dass wir diese unsichtbaren Barrieren aufbrechen und eine Gesellschaft schaffen, in der Menschen jeden Alters wertgeschätzt und respektiert werden.
Gemeinsam können wir etwas bewegen und ein neues Bild von Frauen im Alter prägen: selbstbewusst, erfolgreich und voller Lebensfreude.
Wir können etwas gegen Altersdiskriminierung tun, indem wir:
▶︎ Unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen hinterfragen.
▶︎ Über Altersdiskriminierung sprechen und aufklären.
▶︎ Unternehmen und Institutionen kritisieren, die Altersdiskriminierung praktizieren.
▶︎ Unsere Stimme erheben und für ein gleichberechtigtes Miteinander kämpfen.
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Social Media Management, Digitale BestAger Trainerin. Ich mag es, Neues zu lernen, etwas aufzubauen. Ich mag Veränderung.
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▶︎ Dass BestAger den Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen, den sie verdienen.
▶︎ Dass wir diesen Lebensabschnitt aktiv, sinnvoll und freudvoll gestalten und erleben.
▶︎ Dass wir mit ausreichend digitalem Know-how vernetzt, informiert und aktiv an der Gesellschaft teilhaben können – statt den Anschluss zu verlieren.
