Le Marche (Die Marken)

Le Marche (Die Marken) – Paradies zwischen Meer und Hügeln

Le Marche – die italienischen Marken gehören zu den Orte, an denen wir schon oft waren und die wir ganz besonders lieben: Toscana Feeling, nur ohne Touristenmassen :-).

Wir haben diese Ecke Italiens eigentlich per Zufall entdeckt: vor etwa 15 Jahren hatten wir im Juli für zwei Wochen eine Almhütte in 2000m Höhe in Osttirol gebucht. Leider spielte das Wetter nicht mit und nach 4 Tagen Regen bei 8 Grad haben wir unsere sieben Sachen gepackt, sind Richtung Süden geflüchtet – und in den Marken gelandet. Seitdem schon etliche Male hier und wir lieben es.

Die Mischung aus ursprünglichem Italien-Flair, gastfreundlichen Menschen sowie einer Küche, die auch verwöhnte Mitteleuropäer ins Schwärmen bringt, ist für uns unvergleichlich.

Klima und Kulinarik sind auch gerade im Herbst ein Genuss: Das Meer bei Senigallia, unserem Ausgangspunkt, hat – bei Schönwetter, es kann auch mal windig sein um diese Jahreszeit – immer noch 22 Grad!
Die Strände sind ruhig, die vielen Liegen bis auf ganz wenige schon winterfest verstaut. Die Stadt stellt sich auf Herbststürme ein, während BestAger wie wir die letzten warmen Tage auskosten und das Dolce Vita genießen.

Wir zeigen euch unsere Highlights: Orte, die wir besonders mögen — von Senigallia an der Adria über stille Hügel, Weingüter und Küstenblicke bis hin zu Genussadressen. Starten wir ganz vorne, von unserem Ausgangspunkt: in Senigallia.

INHALTSVERZEICHNIS

Senigallia & die Adria – Strand, Markt & geschichtliche Spuren

Das schöne Senigallia mit unserem Stammhotel Palace ist unser Basislager  – weil für diverse Ausflüge gut gelegen zwischen Pesaro im Westen und Ascoli im Osten –  und bietet deutlich mehr als „nur“ Strand.

Die Rotonda a Mare, ein schneeweißer Rundbau auf Stelzen am Meer, ist das Wahrzeichen – viele kennen die Rotonda aus Lignano, aber diese hier ist nostalgisch, elegant und Schauplatz für Hochzeiten und viele andere Events.

In der Nähe thront die Rocca Roveresca, deren Geschichte weit zurückreicht: Für Schutz, Krieg und Renaissance war sie Dreh- und Angelpunkt. Giovanni della Rovere, Schwiegersohn des berühmten Federico III von Urbino, ließ die heute sichtbare Anlage errichten. Mehr als einmal spielte die Rocca in Italiens Machtgeschichte eine Rolle, etwa als Cesare Borgia 1503 nach Senigallia reiste – Niccolò Machiavelli war dabei! Heute finden hier Kunstausstellungen statt.

Donnerstags flanieren Einheimische wie Besucher zum großen Wochenmarkt durch die Altstadt und entlang der Portici Ercolani, wo mehr als 100 Stände mit Mode, Regionalem und viel Lebensfreude locken.  Ich liebe es, genau wie die ItalienerInnen!
Übrigens gibt es in Italien diese Wochenmärkte jeden Tag außer Sonntag irgendwo (einfach die Region eingeben und du bekommst eine Liste, wo und wann du wie viele Stände finden kannst: https://mercatiditalia.de/wochenmaerkte-in-italie/).

Die sympathische Altstadt selbst lockt mit vielen kleinen Geschäften, Cafés und besten Gelaterias. Ein Spaziergang unter den Arkaden oder entlang der elegant renovierten Via Carducci gehört hier zum Tagesprogramm.

Oft wenig beachtet: der Monumentalfriedhof von Senigallia. Ein Ort mit beeindruckenden Mausoleen und Familiengruften. Hier spiegeln sich Architekturgeschichte und der Wohlstand vergangener Jahrhunderte: viele Gräber stammen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert und sind mit detailreichen Skulpturen, Kapellen und Inschriften verziert.

Rocca Roveresca
Strand Senigallia
Rotonda Senigallia
Senigallia Centro

Corinaldo, Belvedere Ostrense & Mondavio – Hügeldörfer mit mittelalterlichem Charme

▶︎ CORINALDO: Mittelalter & Lokalkolorit

Corinaldo zählt zu den schönsten Dörfern Italiens*. Die massive Stadtmauer, die berühmte Treppe machen dieses Städtchen besonders. Wer mag, lernt beim Espresso die Kunst des Treppenlaufens, bei der laut Einheimischen gerne mal ein Cappuccino ausgespielt wird.
Aber leider – wie in vielen dieser kleinen, pittoresken Orte – sieht man hier wenige Menschen, viele Geschäfte sind geschlossen, viele der schönen Häuser und Palazzi zu kaufen. Wie überall in unseren Breiten zieht es die Jungen in die Städte, die Orte am Land sterben langsam aus.

▶︎ MONDAVIO: Mittelalterliche Schießscharten

Mondavio zählt ebenfalls zu einem der schönsten Dörfer Italiens. Seine vollkommen erhaltene Rocca Roveresca aus dem 15. Jahrhundert bietet mit musealen Rüstungen, originalen Schießscharten, engen Türmen und einer malerischen Aussicht alles, was das Mittelalterherz begehrt. Besonders im Abendlicht, wenn die Sonne die Festung rosa färbt, herrscht in Mondavio eine fast märchenhafte Stimmung. Die Altstadt mit kleinen Lokalen, Handwerksläden und engen Pflastergassen lädt zum Flanieren ein.

▶︎ BELVEDERE OSTRENSE: Weite Blicke und Kirchenkunst

Belvedere Ostrense trägt den Namen zu Recht: Von diesem kleinen, charmanten Ort erstreckt sich der weite Blick über sanfte Hügel, Weinreben und Olivenhaine, soweit das Auge reicht. Sehenswert sind die Barockkirche San Filippo Neri und das Santuario della Madonna del Sole. Nicht zu vergessen: Kleine Weingüter laden zur Verkostung regionaler Spezialitäten.

DIE SCHÖNSTEN DÖRFER ITALIENS:
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„I Borghi più belli d’Italia“ ist eine private Vereinigung für Italiens kleine, besonders charmante Dörfer – Orte, die sich durch Schönheit, Geschichte und Authentizität auszeichnen. Im Kern will die Vereinigung jene Perlen fördern, die oft abseits der großen Touristenrouten liegen und sonst weniger sichtbar wären.
Damit ein Dorf aufgenommen wird:

  • Der historische Kern darf nicht mehr als 2 000 Einwohner zählen
  • Es muss ein zertifiziertes architektonisches oder natürliches Erbe
  • Der Ort muss in der Stadt- und Bauqualität überzeugen.
  • der Ort muss aktiv Pflege, Förderung und Belebung seines Erbes betreiben
  • Die Dörfer werden regelmäßig evaluiert, und bei Nichterfüllung kann der Titel entzogen werden.
Corinaldo - 100 Stufen zählende Treppe
Corinaldo
Belvedere Ostrense
Belvedere Ostrense - der schöne Blick

Urbino, Fabriano, Fano – die Provinz Pesaro

▶︎ URBINO

UNESCO-Weltkulturerbe, Geburtsstätte von Raffael und Sinnbild der Renaissance. Hier wurde Federico da Montefeltro geboren, dessen Einfluss auf Urbino als Kulturzentrum bis heute spürbar ist.

Der Palazzo Ducale, das Gemäldemuseum und die lebhafte Universitätsstadt vermischen Hochkultur und jugendliches Flair. Urbino ist perfekt für einen inspirierenden Tag mit Kunst und Caffè.

Die Stadt ist von einer monumentalen, fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Die Festung Albornoz, zahlreiche Kirchen und das „Teatro Raffaello Sanzio“ bereichern das kulturelle Angebot – von dort oben hat man einen grandiosen Blick auf die historische Stadt zu seinen Füßen und das schöne Umland.
Urbino brachte neben Raffael auch andere berühmte Persönlichkeiten hervor, etwa den Humanisten Baldassare Castiglione.

▶︎ FANO

Zurück an der Küste: Fano kann auf römische Wurzeln zurückblicken. Fanum Fortunae war schon bei Caesar bekannt. Im Jahr 9 n. Chr. wurde der berühmte Augustusbogen errichtet, bis heute ein prächtiges Monument der Via Flaminia. Die Stadtmauer stammt von Augustus und überstand zahlreiche Belagerungen, von den Malatestas bis Federico da Montefeltro. Eine Festung, ein quirliger Hafen und einer der ältesten Karnevals Italiens unterstreichen das bunte Alltagsleben.

Ein Treffpunkt des städtischen Lebens ist der Wochenmarkt in Fano, der mittwochs und samstags (mit noch mehr Ständen) im historischen Zentrum stattfindet. Meist beginnt der Markt um 07:30 Uhr und dauert bis etwa 13:00 Uhr, mit einer vielfältigen Auswahl an frischem Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Kleidung und Alltagswaren. Der Markt befindet sich meist in der Nähe der Piazza XX Settembre / Piazza Andrea Costa / im Zentrum.


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FABRIANO: Die Stadt des Papiers

Im hügeligen Hinterland der Marken liegt Fabriano – traditionell eines der bedeutendsten Zentren der Papiermacherkunst Europas. Hier wurde bereits im 13. Jahrhundert Papier professionell hergestellt, u. a. auch für italienische Banknoten. Das sehenswerte Papiermuseum zeigt historische Maschinen, Wasserzeichen und bietet Workshops nach traditioneller Handwerksart an. Fabriano-Papier ist bis heute unter Künstlern und Schreibwarenliebhabern legendär.

Die Anfahrt von Senigallia aus ist allerdings nicht zu unterschätzen.

Urbino
Duomo Urbino
Fano
Wochenmarkt in Fano

Ancona, Monte Conero, Sirolo – Hafen, Klippen & Meeresblicke

▶︎ ANCONA
ist Hafenstadt und Kulturzentrum. Unbedingt sehenswert ist die romanische Kirche Santa Maria della Piazza, mit 11. Jahrhundert-Krypta und frühchristlichen Mosaiken. Die Kathedrale San Ciriaco thront als Juwel romanischer Baukunst über dem Hafen. Der Bogen des Trajan ist als Triumphbogen ein Zeugnis römischer Zeit.

In der Fußgängerzone, ausgehend von der Piazza Carvour, und in den kleinen, malerischen Gässchen rechts und links davon, findest du nette Geschäfte, Cafes und Ristorante. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Der  Porto di Ancona ist nicht nur logistisches Herzstück der Region, sondern eine Stadt in sich: Er erstreckt sich über rund 1,4 Millionen m² mit Passagier-, Fähr-, Container- und Frachterminals und spielt eine Schlüsselrolle in den Fährverbindungen nach Griechenland, Kroatien und Albanien.

Ein markantes Wahrzeichen im Hafenbereich ist die Mole Vanvitelliana (Lazzaretto) – ein pentagonales Bauwerk auf einer künstlichen Insel, ursprünglich als Quarantäne- und Verteidigungsanlage errichtet und heute kultureller Ankerpunkt mit Museum, Ausstellungen und Theater.

▶︎ SIROLO UND DIE “DUE SORRELLE”

Sirolo, einer der Orte, die wir bei jedem Aufenthalt besuchen. In etwa 40 Minuten sind wir von Senigallia über die Küstenstraße und den Monte Conero hier. Ein kleiner, mittelalterlicher Ort hoch oben am Felsen, mit grandiosen Ausblicken über das Meer und in den Conero-Nationalpark. Die Altstadt-Gassen, das Freilichttheater „Le Cave“ und Kirchen mit Fresken machen Sirolo auch kulturell attraktiv.

Unten in der Bucht mit den „Due Sorrelle“, zwei weißen Kalkfelsen, ein malerischer, kleiner Strand, du musst allerdings ein paar Schritte per pedes gehen: feiner Sand, türkisblaues Wasser und Ruhe – allerdings nur im Oktober.

▶︎ BAIA DI PORTONOVO: KARIBIK IN ITALIEN

Die Baia di Portonovo ist ein echtes Juwel – eine Naturbucht, so etwas wie ein kleines Paradies am Fuß des Monte Conero, eingebettet in den Conero-Naturpark und umgeben von Macchia und steilen Kalkfelswänden. Die Bucht beeindruckt durch ihr türkisblaues, kristallklares Wasser und durch reinweißen Kieselstrand. Die Strände bieten sowohl Abschnitte mit Badeeinrichtungen (Schirme, Liegen, Rettung, Duschen) als auch freie Abschnitte, oft etwas rauer, mit größeren Kieseln – Badeschuhe sind zu empfehlen.

Kulinarisch ist Portonovo ein Highlight für Meeresfrüchte-Liebhaber: Insbesondere der lokale mósciolo selvatico di Portonovo (wilde Miesmuschel) steht hoch im Kurs. Er wächst an den Felsen und Grundbereichen der Küste, ist Teil lokaler Tradition und wird von vielen der Restaurants entlang der Bucht frisch serviert.
Das „Ristorante Emilia“ ist hier unser Favorit: direkt am Meer gelegen, mit fangfrischen Fischgerichten, Slow-Food-Produkten und regionalen Weinen. Das Restaurant punktet mit klassischer Küche, grandioser Aussicht und fairem Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber Achtung: ab Mitte Oktober ist die Saison vorüber, das Emilia macht Pause.

Ancona
Monte Conero
Sirolo
Portonovo

Ascoli Piceno & Loreto – Piazza, Pilgerorte & Architektur

▶︎ ASCOLI PICENO: Oliven und Architektur

Ascoli Piceno ist eine der elegantesten Städte der Marken – gebaut überwiegend aus hellem Travertin, mittelalterlichem Gepräge und einer Piazza, die zu den schönsten Italiens gehört.
Die Piazza del Popolo ist das Herz der Stadt: umgeben von Palästen, Cafés und historischen Bauwerken, pulsiert hier Ascolis Leben – besonders abends, wenn Einheimische und Besucher flanieren und genießen. Für uns einer der schönsten Piazze.
Das Caffè Meletti, ein historisches Café im Jugendstil, ist ein klassischer Treffpunkt mit Charme, Aura und Anislikör-Tradition.
In Ascoli spielt Kulinarik eine große Rolle: Besonders bekannt sind die olive allascolana (grüne, mit Kaninchenragout gefüllte und panierte Oliven), die hier an vielen Straßenecken frisch serviert werden.

Einige historische Highlights:
Der Palazzo dell’Arengo vereint zwei Gebäude (Rathaus + Arringo) und zeigt eine markante Fassade, die im 18. Jahrhundert durch Giuseppe Giosafatti gestaltet wurde.
Die Kirche San Francesco, gotische Elemente und ruhige Innenräume, lohnt ebenso wie das Tempietto di Sant’Emidio alle Grotte – eine kleine barocke Kapelle, die eine Legende um den Schutzheiligen der Stadt birgt.

▶︎ LORETO: Wallfahrt, Kunst & Pilgeratmosphäre

Loreto erhebt sich auf einem Hügel nahe Ancona und ist einer der bedeutendsten marianischen Wallfahrtsorte der Welt.
Im Zentrum steht die Basilika della Santa Casa, in der sich – so glaubt man – die Mauern des Hauses befinden, in dem Maria lebte.
Die Piazza della Madonna fasziniert durch ihr ruhiges, majestätisches Ambiente. Vom Aussichtspunkt oberhalb der Stadt reicht der Blick über die Adria bis zum Apennin.

Loreto ist aber nicht nur spirituell. Das Städtchen besitzt pittoreske Gassen, eine unüberschaubare Zahl an kleinen Geschäften mit Devotionalien, ruhige Plätze, Cafés mit Blick auf Weinberge und Olivenhaine.

Le MArche

Morro d’Alba & Wein & unsere Kulinarik Tipps

▶︎ MORRO D’ALBA: Heimat des Lacrima-Weins

Morro d’Alba liegt nur etwa 14–16 km von Senigallia entfernt, eine kurze Fahrt also durch das wunderbare Hügelland. Der Ort thront auf einem der Hügel mit Blick über Wein- und Olivenhänge und zählt wie Sirolo, Mondavio, Corinaldo und etliche andere Orte in den Marken zu Borghi più belli d’Italia*.

Eine Besonderheit von Morro d’Alba ist die Scarpa, ein durchgehender Arkadengang entlang der alten Stadtmauer, der reizvolle Ausblicke in die hügelige Umgebung bietet.

Nahe Morro d’Alba wachsen die seltenen Lacrima-Trauben für den gleichnamigen DOC-Wein. Der kräftig rubinrote „Lacrima di Morro d’Alba“ besticht durch intensive Aromen von Rosen, Veilchen und roten Beeren. Die meisten Lacrima-Weine werden ausschließlich regional verkauft; eine Kostprobe im Weingut – etwa in Marotti Campi – lohnt sich: Hier erfährt man alles über den traditionellen Anbau und genießt den Wein am besten zu salumi e formaggio.

Der Legende nach war Kaiser Friedrich Barbarossa nach der Einnahme der Festung von Morro d’Alba so entzückt vom Duft und intensiven Geschmack dieses Weins, dass er ihn als Geschenk/Tribut für sich beanspruchte – und künftig als besonderen Tropfen ehrte.

▶︎ Hier ein paar unserer persönlichen Lieblingsrestaurants und Locations 

Senigallia:
Mascalzone
: unser Favorit! Brot, Fisch und Aperol mitten im Leben – freundlich, kreativ, modernes Flair, direkt am Strand und aperto tutti l’anno
La Tartana: Pasta, Meeresfrüchte, handgemacht, coole Drinks bei sagenhaftem Sonnenuntergang.

Marotti Campi: Familienweingut vor den Toren von Senigallia – Top-Weine (Lacrima die Morro D’Alba, Verdicchio) Verkostungen und Übernachtungsmöglichkeit mitten in den Weinbergen.

Frantoio L’Olinda: Erstklassiges Olivenöl aus traditioneller Pressung, Apartmentvermietung für Genießer inkl. Blick auf Olivenhaine und die wunderbare Hügellandschaft.

Portonovo:
Ristorante Emilia
: Direkt am Meer, unprätentiös, slow food, fangfrischer Fisch, Pasta mit Muscheln, exzellente lokale Weine und Dolci

Jesi:
Trattoria della Fortuna
: Regionale Küche, authentisch, wildes Gemüse, die besten Schweinsrippchen ever, Verdicchio vom Feinsten

Frantoio L'Olinda
Marotti Campi
Gewürzmarkt
Le MArche
Frutti di Mare

Fazit: Le Marche

Zum Schluss: Wir lieben die Marken, weil sie hügelige Landschaften wie in der Toskana bieten — nur eben ohne Touristenmassen –, weil man hier in einfachen Trattorien ehrliches Essen findet, das aus der Region kommt, und weil Meer, Kunst und Geschichte überall greifbar sind. Eine Reise hierher lohnt sich immer wieder

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Mag. Ulrike Ischler

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Agenda Austria sorgt für Diskussionen: Sie behauptet, dass bis Mitte November sämtliche Einnahmen aus der Einkommensteuer ausschließlich in das Pensionssystem fließen würden. Der Pensionistenverband widerspricht entschieden und betont: Diese Darstellung lässt wesentliche Fakten aus und führt zu einer irreführenden Vereinfachung eines komplexen Finanzierungssystems. https://tinyurl.com/4y4rrpbz

Mag. Ulrike Ischler

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